| Einsatz von Fremdtonern führt zu häufigen Ausfällen bei Laserdruckern |
| Erstellt von Redaktion am 12. April 2006, 21:21 ; bisher 744 mal aufgerufen |
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Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Je nach Druckermodell ist bei bis zu 90 Prozent der zum Epson Service eingesandten Laserdrucker kein Gerätedefekt, sondern eine zur Fehlfunktion führende starke Verunreinigung durch die Verwendung von Fremdtoner bzw. einer wiederbefüllten Tonerkartusche festzustellen.
Dies ergibt sich aus internen Statistiken, die der Epson Service für eingesandte Laserdrucker erstellt hat. Wie verfährt Epson in diesem Fall? Der Kunde wird darüber informiert, dass das Gerät zunächst gründlich von den ausgetretenen Tonerpartikeln gereinigt werden muss, bevor festgestellt werden kann, ob überhaupt ein Defekt am Gerät vorliegt. In den meisten Fällen stellt sich bereits nach der Reinigung heraus, dass kein Defekt am Gerät vorliegt und der Drucker wieder einwandfreie Druckergebnisse erzielt. Die Reinigung ist sehr aufwändig und zeitintensiv, da das Gerät komplett zerlegt werden muss. Der Kunde kann daher wählen, ob er die Kosten für die Reinigung übernehmen möchte oder ob der Service das Gerät im Zustand der Anlieferung zurücksenden oder fachgerecht entsorgen soll. Gerade Geschäftskunden sind auf ihren Drucker angewiesen und können sich keine Ausfallzeiten leisten – und genau aus diesem Grund empfiehlt Epson, ausschließlich Epson Original Toner zu verwenden. Epson Original Verbrauchsmaterialien sichern eine gleichbleibend hohe Druckqualität und eine lange Lebenszeit des Geräts. Epson Original Verbrauchsmaterialien bieten den hohen Nutzwert, den Ihre Kunden mit Recht von Epson erwarten dürfen.“
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